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Pensionssystem unter Druck: Warum jetzt jeder die zweite und dritte Säule braucht

Autor: Akad. FDL Thomas Kubala, BA, MFP
Zuletzt aktualisiert: 14. Oktober 2025
Akad. FDL Thomas Kubala, BA, MFP
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Pensionssystem unter Druck: Warum jetzt jeder die zweite und dritte Säule braucht
Pensionssystem unter Druck: Warum jetzt jeder die zweite und dritte Säule braucht

Das staatliche Pensionssystem gerät durch demografischen Wandel, sinkende Ersatzraten und steigende Lebenserwartung unter Druck. Erfahren Sie, warum die zweite und dritte Säule jetzt entscheidend sind – und welche konkreten Möglichkeiten es für KMU und Einzelpersonen gibt, rechtzeitig vorzusorgen.

🟠 Einleitung

„Stoppen Sie mich, wenn Sie das schon mal gehört haben: ‚Die staatliche Pension wird schon reichen.‘“

Wenn Sie das denken – oder früher mal gedacht haben – sind Sie nicht allein. Viele Menschen in Österreich verlassen sich noch immer auf die erste Säule unseres Pensionssystems: die staatliche Altersvorsorge. Doch die Zahlen sprechen eine klare Sprache. Die Lebenserwartung steigt, die Geburtenrate sinkt, Haushaltsgrößen werden kleiner – und die gesetzliche Pension allein wird künftig nicht mehr ausreichen, um den gewohnten Lebensstandard im Alter zu halten.

Gleichzeitig ist die Realität vielen noch nicht bewusst. Viele unterschätzen ihre Lebenserwartung – im Schnitt um sieben Jahre. Andere glauben, sie würden im Ruhestand deutlich weniger für Fixkosten ausgeben, obwohl das Gegenteil zutrifft. Und wieder andere verlassen sich auf politische Lösungen, die seit Jahrzehnten auf sich warten lassen.

Genau deshalb braucht es ein Umdenken – hin zu einem funktionierenden Drei-Säulen-Modell der Altersvorsorge: gesetzlich, betrieblich und privat. Und während Großunternehmen hier oft schon vorangehen, wird es Zeit, dass auch Klein- und Mittelbetriebe sowie Privatpersonen den nächsten Schritt gehen.

In diesem Artikel erfahren Sie:

  • Warum die erste Säule langfristig unter Druck steht.

  • Welche Rolle die betriebliche und private Vorsorge wirklich spielen.

  • Und was Sie – als Unternehmer:in oder Privatperson – konkret tun können, um heute schon für morgen vorzusorgen.

 

🟠 Warum Österreichs erste Säule unter Druck steht

Wenn man sich nur auf die staatliche Pension verlässt, setzt man auf ein System, das unter enormem Druck steht – und das nicht erst seit gestern. Die Herausforderungen sind tiefgreifend und langfristig.

1. Demografischer Wandel: Mehr Alte, weniger Junge

Der Anteil der über 65-Jährigen lag 2022 bei knapp 20 %. Bis 2060 wird er auf rund 27 % steigen. Gleichzeitig schrumpft die Anzahl der Erwerbstätigen. Das Verhältnis zwischen arbeitender und pensionierter Bevölkerung – der sogenannte Altenquotient – wird drastisch steigen: von 51,1 (2022) auf 71,2 im Jahr 2060.

Was bedeutet das? Immer weniger Beitragszahler finanzieren immer mehr Pensionsempfänger. Das heutige Umlagesystem kommt dadurch an seine Grenzen.

2. Sinkende Ersatzraten: Weniger vom Letztgehalt

Die sogenannte Ersatzrate – also wie viel Prozent Ihres letzten Gehalts Sie als staatliche Pension erhalten – lag 2022 bei 54 %. Bis 2070 wird sie laut EU-Kommission auf 45 % sinken.

Kurz gesagt: Sie bekommen weniger raus, obwohl das Leben im Alter teurer wird.

3. Längere Lebenserwartung, längere Pensionsdauer

Frauen leben heute im Schnitt 84,2 Jahre, Männer 79,4. 2060 sollen es sogar knapp 90 bzw. fast 87 Jahre sein. Gleichzeitig steigt die Wahrscheinlichkeit, ein sehr hohes Alter zu erreichen – und damit auch die Jahre, in denen man auf die Pension angewiesen ist.

Das Problem: Viele unterschätzen, wie lange sie leben werden – und wie viel Geld sie dafür wirklich brauchen.

4. Steigende Lebenserhaltungskosten – und falsche Erwartungen

Studien zeigen: Menschen im Ruhestand geben rund 50 % ihres Einkommens für Fixkosten aus. Wer noch im Berufsleben steht, rechnet fälschlicherweise nur mit 30 %. Und das, obwohl Inflation und steigende Gesundheitskosten diese Zahl sogar noch erhöhen dürften.

 

🟠 Die Gender Pension Gap – und warum sie alle betrifft

Vielleicht denken Sie jetzt: „Das betrifft doch vor allem Frauen.“ Ja – aber nicht nur. Die Gender Pension Gap ist eines der deutlichsten Symptome dafür, wie sehr unser Pensionssystem hinter der gesellschaftlichen Realität zurückhängt. Und sie zeigt auch, wie gefährlich es ist, sich auf die gesetzliche Vorsorge allein zu verlassen.

1. Über 40 % weniger Pension – nur weil man eine Frau ist

Im Jahr 2024 erhielten Frauen in Österreich im Schnitt eine Alterspension von 1.409 Euro brutto pro Monat. Männer kamen auf 2.374 Euro. Das ist ein Unterschied von 40,7 % – gemessen am Medianwert sind es sogar 47 %.

Und nein, das ist kein neues Problem: In den letzten 13 Jahren ist dieser Unterschied gerade mal um 4 Prozentpunkte gesunken. Mit anderen Worten: Es ändert sich kaum etwas.

2. Warum gibt es diese Lücke überhaupt?

Die Gründe sind bekannt – und leider weit verbreitet:

  • Teilzeitarbeit: Vor allem Frauen unterbrechen oder reduzieren ihre Erwerbstätigkeit für Betreuungspflichten.

  • Niedrigere Einkommen: In vielen Branchen verdienen Frauen durchschnittlich weniger.

  • Weniger Berufsjahre: Kindererziehung, Pflege von Angehörigen – all das wirkt sich auf das Pensionskonto aus.

3. Und was hat das mit Ihnen zu tun – auch wenn Sie keine Frau sind?

Ganz einfach: Weil das System, das solche Ungleichheiten zulässt, für niemanden zukunftssicher ist.

Wenn fast die Hälfte der Bevölkerung im Alter deutlich schlechter abgesichert ist, hat das gesamtgesellschaftliche Folgen:

  • Höheres Armutsrisiko im Alter

  • Höhere Belastung für Familien und das Sozialsystem

  • Geringere Kaufkraft und damit wirtschaftliche Folgen für alle

Die Gender Pension Gap ist kein „Frauenthema“. Sie ist ein Warnsignal. Und sie unterstreicht: Ohne zusätzliche Vorsorge – betrieblich oder privat – wird das Pensionssystem viele Menschen im Stich lassen.

 

🟠 Warum die zweite und dritte Säule immer wichtiger werden

Wenn die erste Säule – also die staatliche Pension – wackelt, braucht es stabile Stützen. Genau dafür gibt es das sogenannte Drei-Säulen-Modell:

  1. Gesetzliche Vorsorge (erste Säule)

  2. Betriebliche Vorsorge (zweite Säule)

  3. Private Vorsorge (dritte Säule)

In Österreich liegt der Fokus traditionell auf der ersten Säule. Doch diese Gewohnheit ist gefährlich, denn ohne eine breite und stabile zweite und dritte Säule reicht die Pension in Zukunft nicht mehr aus. Das zeigen alle Prognosen.

1. Was ist die zweite Säule?

Die betriebliche Altersvorsorge (bAV) wird vom Arbeitgeber angeboten – als Zusatzleistung zur gesetzlichen Pension. In vielen Fällen profitieren Mitarbeiter:innen von:

  • Arbeitgeberbeiträgen in Vorsorgekassen

  • Zukunftssicherungen

  • Pensionszusagen oder kollektiven Versicherungen

In Ländern wie den Niederlanden, Island oder Dänemark ist das längst Standard. Dort funktioniert die zweite Säule gut – und die Menschen bekommen im Alter deutlich mehr raus.

2. Was ist die dritte Säule?

Die private Vorsorge ist das, was Sie selbst organisieren – etwa durch:

  • Pensionsversicherungen

  • Lebensversicherungen

  • Fondsgebundene Sparpläne

  • Private Rentenverträge

Diese Formen der Vorsorge sind freiwillig, aber unverzichtbar, wenn Sie Ihren Lebensstandard im Alter halten wollen.

3. Warum sind diese beiden Säulen heute so entscheidend?

Weil die erste Säule mit der demografischen Entwicklung nicht mehr Schritt halten kann.
Weil Ihre Lebenserwartung steigt – und Ihre Pension länger reichen muss.
Und weil Sie heute mehr Handlungsspielraum haben, als Sie vielleicht denken.

 

🟠 Was die zweite Säule ausbremst – und wie man das ändert

Auf dem Papier klingt die betriebliche Altersvorsorge (bAV) logisch, sinnvoll und zukunftssicher. In der Praxis aber ist sie in Österreich noch immer viel zu wenig verbreitet – besonders in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU).

1. Nur ein Viertel der Beschäftigten profitiert davon

Obwohl rund 500.000 KMU das Rückgrat der österreichischen Wirtschaft bilden, haben laut Allianz derzeit nur etwa 25 % der Arbeitnehmer:innen Zugang zu einer betrieblichen Vorsorgelösung.

Der Grund: Die bAV wird oft noch als ein „Luxusmodell“ für Großunternehmen wahrgenommen. Dabei könnte sie auch im Kleinen funktionieren – wenn die Rahmenbedingungen stimmen.

2. Die größten Hürden:
  • Komplexität & Bürokratie
    Viele Unternehmer:innen schrecken vor dem organisatorischen Aufwand zurück. Zu viele Formulare, zu viele Unklarheiten.

  • Fehlende Information & Beratung
    Viele wissen schlichtweg nicht, welche Modelle es gibt, wie sie funktionieren – und wie sie steuerlich wirken.

  • Unzureichende steuerliche Anreize
    Der Freibetrag für Zukunftssicherung liegt seit über 50 Jahren unverändert bei 300 Euro pro Jahr. Das ist nicht nur realitätsfern – es ist auch ein Signal, dass dieses Thema politisch lange ignoriert wurde.

  • Fehlende Gleichstellung von Unternehmensformen
    Personengesellschaften sind gegenüber Kapitalgesellschaften steuerlich benachteiligt. Das verhindert in vielen KMU sinnvolle Lösungen.

3. Was muss sich ändern?

Die gute Nachricht: Viele Expert:innen der Branche sind sich einig, was es braucht – und arbeiten bereits an Lösungen:

  • Einfachere Prozesse und digitale Tools, damit auch kleine Betriebe ohne großen Aufwand eine Vorsorgelösung umsetzen können.

  • Erhöhung des steuerfreien Höchstbetrags auf mindestens 1.200 Euro pro Jahr, um die bAV attraktiver zu machen.

  • Rechtlicher Anspruch auf bAV, ähnlich wie in Deutschland, damit die zweite Säule zur Normalität wird.

  • Intensive Aufklärung durch Versicherer, Berater:innen und die Politik, damit KMU die Chancen erkennen und nutzen.

 

🟠 Stimmen aus der Praxis: So treibt die Branche die zweite Säule voran

Die Versicherungswirtschaft kennt die Herausforderungen – und sie wartet nicht auf die Politik. In den letzten Jahren haben führende Anbieter begonnen, konkrete Lösungen zu entwickeln, um die betriebliche Vorsorge endlich aus der Nische zu holen. Ihre Stimmen zeigen: Es gibt bereits viele gute Ansätze, aber auch klare Forderungen.

1. Individuelle Lösungen für kleine Betriebe

Christoph Kapfinger (UNIQA Österreich) bringt es auf den Punkt:

„Betriebliche Vorsorge darf kein Privileg großer Unternehmen bleiben.“

Was KMU brauchen, sind einfache, verständliche Produkte – und vor allem unkomplizierte Prozesse. UNIQA setzt deshalb auf:

  • Persönliche Beratung durch regionale Spezialist:innen

  • Steuerliche Anreize als zentrales Argument

  • Digitale Tools zur einfachen Verwaltung

2. Aufklärung und Imagewandel

Markus Pumberger (Zurich Österreich) betont die Rolle der bAV als Standortvorteil:

„Die bAV bietet die Chance, sich als moderner, verantwortungsbewusster Arbeitgeber zu positionieren.“

Die Zurich sieht hohen Aufklärungsbedarf, speziell bei kleineren Unternehmen – und setzt sich für mehr Dialog zwischen Versicherungswirtschaft und Politik ein.

3. Gleichstellung und steuerliche Reform

Wolfgang Weisz (Allianz) erinnert daran, dass die Hälfte der Arbeitnehmer:innen in KMU beschäftigt ist – aber nur ein Viertel von bAV profitiert. Die Allianz fordert:

  • Gleichstellung von Personengesellschaften mit Kapitalgesellschaften

  • Anhebung des Steuerfreibetrags, um echte Anreize zu schaffen

4. Zukunftssicherung als Einstieg

Sonja Brandtmayer (Wiener Städtische Versicherung) sieht in der Zukunftssicherung nach § 3(1) Z 15a EStG einen idealen Startpunkt – besonders für KMU. Doch sie kritisiert:

„Der Höchstbeitrag von 300 Euro pro Jahr ist nicht mehr zeitgemäß.“

Ihre Forderung: Eine Valorisierung auf mindestens 1.200 Euro jährlich – und ein gesetzlicher Anspruch auf bAV.

5. Gezielte Beratung für KMU

Dr. Martin Sturzlbaum (Generali) sieht ein Hauptproblem darin, dass viele Kleinunternehmen die Möglichkeiten gar nicht kennen. Deshalb setzt Generali auf:

  • Zielgruppengerechte Beratung durch spezialisierte Business Coaches

  • Einstieg über niedrigschwellige Modelle wie die Zukunftssicherung

  • Politischen Gestaltungswillen für langfristige Stabilität

6. KMU als Fokus, nicht als Ausnahme

Dr. Edeltraud Fichtenbauer (DONAU Versicherung) bringt es auf den Punkt:

„Gerade Klein- und Mittelbetriebe haben ein Interesse, mit betrieblicher Vorsorge ihre Attraktivität gegenüber Großbetrieben zu steigern.“

Die DONAU hat sich auf KMU spezialisiert – mit einem eigenen Team, das individuell betreut, berät und konkret umsetzbare Lösungen entwickelt.

 

🟠 Konkrete Schritte für KMU und Einzelpersonen: So legen Sie los

Ob Sie selbstständig sind, ein kleines Unternehmen führen oder einfach Ihre persönliche Vorsorge verbessern wollen – es gibt längst Möglichkeiten, die nichts mit Konzernstrukturen oder Großbudgets zu tun haben. Wichtig ist: Sie müssen nicht alles auf einmal machen. Aber Sie sollten anfangen.

🔹 Für Klein- und Mittelbetriebe:
  1. Mit einem simplen Modell starten – z. B. Zukunftssicherung
    Der Klassiker nach § 3(1) Z 15a EStG:

    • Bis zu 300 Euro pro Jahr steuerfrei pro Mitarbeiter:in

    • Kann über Gehaltsumwandlung oder direkt vom Unternehmen gezahlt werden

    • Keine Lohnnebenkosten, keine Sozialversicherung – reiner Netto-Vorteil

    ➜ Viele Versicherer haben dafür bereits einfache Standardlösungen.

  2. Beratung einholen – aber bitte verständlich
    Suchen Sie gezielt nach Versicherungen, die auf KMU spezialisiert sind. Viele bieten persönliche Beratung vor Ort oder digital an – ohne Fachchinesisch.

  3. Steuerliche Vorteile nutzen – auch zur Mitarbeiterbindung
    Betriebliche Vorsorge ist nicht nur finanziell attraktiv, sondern auch ein Argument im Wettbewerb um gute Fachkräfte. Sie zeigen Verantwortung – und das zählt heute mehr denn je.

  4. Prozesse vereinfachen – digitale Tools nutzen
    Moderne Versicherer bieten digitale Verwaltungstools, die Ihnen Aufwand abnehmen. Vom Vertragsabschluss bis zur Abrechnung – es muss heute nicht mehr kompliziert sein.

🔹 Für Einzelpersonen:
  1. Lebenserwartung realistisch einschätzen
    Sie leben (statistisch gesehen) länger als Sie denken. Planen Sie Ihre Pension nicht auf 80 – sondern besser auf 90+.

  2. Private Vorsorge ergänzen
    Ob fondsgebundene Rentenversicherung, klassische Lebensversicherung oder andere Sparmodelle – schon kleine, regelmäßige Beträge machen über die Jahre einen Unterschied.

  3. Früh anfangen – Zeit ist Ihr größter Hebel
    Je früher Sie beginnen, desto entspannter wird es später. Und desto kleiner darf der monatliche Beitrag sein.

  4. Nicht warten, bis der Staat sich bewegt
    Ja, es braucht politische Reformen. Aber Ihre persönliche Vorsorge kann und sollte schon jetzt starten – unabhängig davon, wie lange die große Politik noch diskutiert.

 

🟠 Fazit: Jetzt handeln – nicht später

Die Fakten liegen auf dem Tisch:

  • Die gesetzliche Pension wird in Zukunft weniger abdecken.

  • Die Lebenserwartung steigt – und mit ihr die Pensionsdauer.

  • Die Kosten im Ruhestand sind höher, als viele glauben.

  • Und die Lücken im System treffen besonders jene, die es sich am wenigsten leisten können.

Die zentrale Frage ist längst nicht mehr, ob wir handeln müssen – sondern wie schnell und konsequent.

Das Drei-Säulen-Modell ist kein theoretisches Konstrukt mehr. Es ist die einzige realistische Antwort auf ein System, das ohne Ergänzung nicht mehr funktioniert. Besonders die zweite Säule – die betriebliche Vorsorge – bietet enormes Potenzial. Aber sie muss:

  • einfacher werden,

  • steuerlich fairer,

  • und auch für kleine Unternehmen zugänglich sein.

Die Versicherungswirtschaft ist bereit. Die Tools, Modelle und Konzepte gibt es längst. Was jetzt zählt:
Tun statt zaudern. Vereinfachen statt vertrösten. Handeln statt hoffen.

Wenn Sie Arbeitgeber:in sind: Machen Sie betriebliche Vorsorge zum Standard – nicht zur Ausnahme.
Wenn Sie privat vorsorgen möchten: Warten Sie nicht, bis der Staat das System repariert – starten Sie selbst.

Denn eins ist sicher:
Die beste Zeit, für die Pension vorzusorgen, war gestern. Die zweitbeste ist heute.

Beitrag vom 14.10.2025